4 clevere Wege, um Visitenkarten bei prinux zu bestellen

Nutzt Ihr Unternehmen schon den optimalen Bestellweg für Visitenkarten und andere, laufend benötigte Geschäftsdrucksachen? Vom simpl­en Stand-alone-Shop bis zur nahtlosen Integration in­ Ihr E-Procurement-­System hat ­prinux ­die passe­­nde Lösung für Ihre ­Print-­Beschaffung.

Wenn Ihr Unternehmen prinux-Kunde ist, wissen Sie, dass die Bestellung von Visitenkarten & Co bei uns sehr einfach ist. Aber vielleicht geht es ja noch komfortabler? Denn neben dem klassischen Shop, der für eher wenige Besteller:innen gedacht ist, gibt es noch drei weitere Wege, die speziell für mittlere und große Unternehmen optimal sind.

Gemeinsamkeiten …

Allen Varianten gemeinsam ist der Katalog mit individuell für Ihr Unternehmen angelegten Vorlagen und der Konfigurator, mit dem die Vorlagen direkt im Webbrowser personalisiert werden.

… und Unterschiede.

Unterschiede gibt es aber im Prozess, wie die Besteller:innen zu diesem Katalog gelangen und wie die Bestellung nach der Konfiguration abgeschlossen wird. Sehen wir uns die verschiedenen Varianten der Reihe nach an:

1. Der prinux Business-Shop

Der simpelste Weg zu prinux-­Produkten ist der klassische ­prinux Business-Shop. Er wird vom prinux-Team für Ihr Unternehmen eingerichtet, inklusive der Useraccounts, die dafür bestellberechtigt sein sollen. Um zu bestellen, melden sich die User:innen mit ihrer E-Mail-Adresse und dem fix zugeteilten Passwort an.

Diese Variante ist für Firmen und Organisationen ideal, bei denen nur wenige (1 bis ca. 20) Personen fürs Bestellen zuständig sind und sich diesbezüglich auch nur selten etwas ändert. Das kann für KMUs zutreffen, aber auch für größere Unternehmen, in denen z. B. nur der Einkauf oder nur eine Person pro Abteilung bestellt.

2. Das prinux-Self-Service-Portal

Für Unternehmen mit mehr als ca. 20 Besteller:innen ist das prinux-Portal die bessere Lösung. Damit können prinzipiell alle Mitarbeitenden einer Organisation bestellen, ohne dass sie zuvor als User:innen von prinux angelegt werden müssen. Somit kann beispielsweise jede:r die eigenen Visitenkarten „in Selbstbedienung“, aber auch weitere Sorten für Kolleg:innen beschaffen.

Für den Login gibt es dabei zwei Möglichkeiten: Entweder über ein Einmal-Passwort, das an die Firmen-E-Mail-Adresse gesendet wird (womit auch die Zugangsberechtigung geklärt wird) oder – noch komfortabler – über Single Sign-On (SSO). Beim SSO ist kein erneuter Login mehr nötig, wenn der oder die Besteller:in bereits im eigenen Firmennetzwerk eingeloggt ist. Die Authentifizierung erfolgt automatisch über Ihren (internen oder externen) Identity-Provider – mehr Info dazu unter www.prinux.com/saml

Optionale Freigabeworkflows stellen sicher, dass die Selbst­bedienung keine unerwünschten Blüten treibt.

3. Die OCI/cXML-Integration

Falls Ihr Unternehmen eine E-Procurement-Lösung nutzt – z. B.: SAP Ariba, Coupa u.v.a. –, lässt sich prinux ganz einfach integrieren:

Die prinux-Produkte erscheinen in Ihren internen Katalogen, und mit einem Klick öffnet sich der ­prinux-Konfigurator für die Personalisierung. Das fertig ­konfigurierte Produkt wird nach dem Checkout automatisch zurück in Ihr System übertragen, und die Bestellung läuft anschließend über Ihre normalen Freigabe- und Budgetprozesse. Auch die Abrechnung kann automatisiert über EDI/XML erfolgen.

4. Die OCI-Bestellanforderung

Eine Art Mittelding aus den Varianten 2 und 3 ist die Lösung über OCI-Bestellanforderungen. Dabei werden die Bestellungen in einem ­prinux-Self-Service-Portal vorbereitet und erst anschließend in Ihr E-Procurementsystem eingebucht.

Der große Vorteil dabei: Die einzelnen Besteller:innen benötigen keine Lizenz des Procurementsystems. Denn wenn diese z. B. nur für die Bestellung von Visitenkarten genutzt würde, wäre sie oft viel zu teuer.

Automatisch befüllte Visitenkarten

Zum Schluss noch ein wichtiges Detail: Wenn Sie die Lösungen 2, 3 oder 4 verwenden, können Sie auch die Dateneingabe für Visitenkarten weitgehend automatisieren. Einen aktuellen und korrekten Datenbestand in einem Ihrer HR-Systeme vorausgesetzt, können mit dem Single Sign-On nämlich nicht nur der Login, sondern auch alle nötigen Inhalte für Visiten­karten übertragen werden. So werden viele Fehler ausgeschlossen, Freigaberunden überflüssig und noch mehr Zeit gespart.

Jetzt umsteigen!

Sie nutzen derzeit noch den klassischen prinux Business-Shop und interessieren sich für den Umstieg auf ein Portal oder eine E-Procurement-Integration? Dann senden Sie einfach eine kurze E-Mail an info@prinux.com oder rufen Sie uns gleich direkt an: +43 1 353 2280

Wir beraten Sie gerne, zeigen Ihnen verschiedene Optionen und richten die ­optimale Lösung für Sie ein.

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Animation Visitenkarten-mit-QR-Code
4 Wege zur Bestellung bei prinux im Überblick 1. prinux Business-Shop 2. prinux Self-Service-Portal 3. OCI/cXML-Integration 4. OCI-Bestellanforderung
Besteller:innen einzeln benannte User:innen (empfohlen für 1-20 Bestellberechtigte) beliebig viele, ohne vorherige Registrierung beliebig viele, Userverwaltung über Ihr eigenes E-Procurement-System beliebig viele, ohne vorherige Registrierung
Login direkt bei prinux mit E-Mail-Adresse direkt bei prinux mit E-Mail-Adresse oder automatisch über SSO über Ihr E-Procurement-System direkt bei prinux mit E-Mail-Adresse oder automatisch über SSO
Passwort permanent; durch prinux vergeben Einmalpasswort per E-Mail oder ohne Passwort über SSO wie Ihr E-Procurement-System Einmalpasswort per E-Mail oder ohne Passwort über SSO
User-Management manuell durch prinux (Änderungsanforderungen per E-Mail) keines erforderlich; ggf. Einschränkung auf bestimmte Domains über Ihr E-Procurement-System keines erforderlich; ggf. Einschränkung auf bestimmte Domains
Freigabe vor der Bestellung (z. B. durch Bedarfsträger oder Vorgesetzte) optional, prinux-eigener Workflow optional, prinux-eigener Workflow optional, prinux-eigener Workflow optional, prinux-eigener Workflow
Freigabe nach der Bestellung (z. B. durch Einkauf oder Vorgesetzte) optional, prinux-eigener Workflow optional, prinux-eigener Workflow optional, über Workflow Ihres E-Procurement-Systems vorbereitete Bestellungen werden im E-Procurement-System-Zugang finalisiert, optional zusätzlicher Freigabeprozess über Ihr E-Procurement-System
Automatische Befüllung der Printprodukte (z. B. Visitenkarten) möglich nein ja (nur mit SSO) ja ja (nur mit SSO)
Automatische Abrechnung über EDI/XML möglich nein nein ja ja
Setup-Kosten auf prinux-Seite keine keine (bei Nutzung von Standards wie z. B. SAML für SSO-Anbindung) keine (für Standard-Anbindungen an gängige Systeme) keine (für Standard-Anbindungen an gängige Systeme)
Besondere Vorteile
  • einfache, schnelle Umsetzung ohne Einbindung Ihrer IT
  • einfache, schnelle Umsetzung
  • Self-Service ohne teures E-Procurement-System
  • einheitlicher Bestellprozess für alle Produkte/Dienstleistungen
  • nur eine E-Procurement-Lizenz notwendig; einzelne Besteller:innen benötigen keine Lizenz
Nachteile
  • Manuelles User-Management erforderlich bei Änderung der Bestellberechtigungen
  • Für Setup der SSO-Option: Einbindung Ihrer IT erforderlich
  • jede:r Besteller:in benötigt einen Zugang zum E-Procurement-System, ggf. mit Lizenzkosten
  • Für Setup Einbindung Ihrer IT erforderlich
  • ggf. Setup- und/oder Transaktionsgebühren des E-Procurement-Providers
  • Für Setup Einbindung Ihrer IT erforderlich
  • ggf. Setup- und/oder Transaktionsgebühren des E-Procurement-Providers