Wenn das Bestellen von Visitenkarten fast so schnell geht wie die Beschaffung einer Packung Kopierpapier, dann ist in den meisten Unternehmen cleveres E-Procurement im Spiel – und sehr oft auch prinux, einer der größten Visitenkartenanbieter in Europa. Dank der neuesten Katalogschnittstelle OCI 5 wird die Sache nun sogar noch einfacher.

 

Elektronische Beschaffungslösungen – z. B. SAP SRM oder Systeme von IBX, DIG, Pool4Tool, Meplato oder simple system – sind in größeren Unternehmen nichts Besonderes mehr: Die Mitarbeiter können alle laufend benötigten Dinge über eine Art internen Supermarkt bestellen – von Büromaterial bis hin zu Produktionsmitteln und Dienstleistungen. Zu diesem Zweck werden die Artikel der einzelnen Anbieter automatisch in den „Supermarktkatalog“ des Unternehmens übertragen – idealerweise standardisiert über eine OCI-Schnittstelle.

So weit, so unspektakulär. Wirklich interessant wird es jedoch, wenn keine Standardprodukte wie etwa Bleistifte oder Dichtungsringe zu bestellen sind, sondern der Artikel vor dem Bestellen erst noch individuell zu gestalten ist, etwa durch einen webbasierten Konfigurator.

Visitenkarten sind ein gutes Beispiel für konfigurierbare Produkte: Diese liegen nicht auf Lager, sondern werden für jeden Auftrag neu gesetzt und neu gedruckt. Über Web-to-print-Lösungen wie jene von prinux geht das ganz einfach: Daten eingeben, Vorschau ansehen, in den Einkaufswagen legen – fertig. Auch diese Funktionalität ist – für sich genommen – längst nichts Neues mehr.

E-Procurement meets Web-to-print

Doch nun kommt der springende Punkt: Das Procurementsystem eines Unternehmens  sollte möglichst eng mit dem Web-to-print-System der Visitenkartendruckerei verknüpft sein,. Je schlauer die Integration, desto mehr Zeit und Kosten werden gespart. Die Lösung von prinux ermöglicht es zum Beispiel, die Karten mit wenigen Mausklicks, ohne Medienbrüche und ohne Doppelerfassung von Daten zu bestellen. Es wird also nicht nur der verbindliche Korrekturabzug sofort am Bildschirm angezeigt, sondern auch die Metainformation – z. B. Rechnungs- und Lieferadressen oder Kostenstellen automatisch übernommen.

Kein Klick zu viel

Schon mehr als 100 mittlere und große Unternehmen sind über die sogenannte OCI-Schnittstelle an prinux angebunden. Das funktioniert schon sehr gut, doch aufgrund der Limits der OCI-Schnittstelle waren noch immer ein paar Klicks zu viel nötig, um eine wirklich elegante Lösung zu bauen. Mit der neuesten OCI-Version 5 sind diese Limits weitgehend Geschichte: Nun wird das Bestellen nun noch einfacher und übersichtlicher. Der Visitenkarten-Konfigurator wird nahtlos in das Bestellsystem des Unternehmens integriert, und die bestellten Karten landen automatisch im Einkaufswagen. Zwischenschritte, wie z. B. das manuelle Übertragen vom prinux-Einkaufswagen in den unternehmensinternen SAP-Einkaufswagen entfallen.

Und das Beste: Die Anbindung von prinux an OCI-basierte Procurementsysteme ist so einfach, dass sie von prinux völlig kostenlos angeboten werden kann. Quasi „out of the box“ unterstützt prinux derzeit folgende Plattformen:

 

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Interessiert? Dann sprechen Sie am besten direkt mit prinux-Geschäftsführer Kurt Egger, um einen unverbindlichen Pilotbetrieb zu vereinbaren: kurt.egger@prinux.com, Tel. +43 1 353 2280-11.