Self-Procurement für Visitenkarten? Wozu Self-Procurement? Fürs Einkaufen ist doch der Einkauf da.
Eine kleine Geschichte über papierene und menschliche Zeitfresser.
Eine kleine Geschichte über papierene und menschliche Zeitfresser.
Die Gestaltung von Visitenkarten & Co. überlassen die meisten Unternehmen – ganz zu Recht – den Profis in Agenturen oder Grafikstudios. Aber trotzdem kann es nie schaden, sich zumindest die Grundregeln des Geschäftsdrucksachen-Designs auch selbst anzueignen. Das Buch „Logo, Visitenkarten, Flyer & Co“ von Claudia Korthaus ist dafür ein guter Ausgangspunkt.
Bei fast jedem Meeting liegen sie auf dem Tisch: Notizblöcke. Und immer öfter sind sie mit Firmenlogos gebrandet. Kein Wunder – denn schon in kleinen Auflagen sind die Blöcke ziemlich günstig. Fragt sich nur noch: Wie soll Ihr Block aussehen? prinux löst auch dieses Problem – mit einem kostenlosen Designvorschlag für alle Kunden.
Wenn das Bestellen von Visitenkarten fast so schnell geht wie die Beschaffung einer Packung Kopierpapier, dann ist in den meisten Unternehmen cleveres E-Procurement im Spiel – und sehr oft auch prinux, einer der größten Visitenkartenanbieter in Europa. Dank der neuesten Katalogschnittstelle OCI 5 wird die Sache nun sogar noch einfacher.
3653 Tage, 17 665 Bestellungen und gerade mal drei schwarze Schafe – das sind drei Zahlen aus der Zwischenbilanz einer besonderen Partnerschaft: Seit zehn Jahren kommen die Visitenkarten der SV SparkassenVersicherung von prinux. Im Gespräch mit dem Fachmagazin „Beschaffung aktuell“ erklärt Jürgen Scheuermann, Gruppenleiter Konzerneinkauf, was ihm an der prinux-Lösung besonders gut gefällt – und was weniger.
Der Name deutet es schon an: Der Edelkarton „Old Mill“ von Fedrigoni wirkt ein wenig retro – und gerade das ist das Schöne daran. Bei prinux gehört dieses tolle Material ab sofort zum Standardsortiment.
Mehr ist nicht immer besser: Das gilt auch für das Papiergewicht von A4-Vordrucken. Ob Sie Ihr Firmen-Briefpapier oder Ihre Rechnungsformulare auf 80, 90, 100 oder gar 120g/m2 drucken lassen sollten, hängt nicht nur von Optik und Haptik ab.
Welches Papier passt zu mir? Oder besser gesagt: zu unserem Unternehmen? Bei Visitenkarten ist es besonders lohnend, sich diese Frage zu stellen. Denn preislich fällt ein hochwertiger, gut gewählter Karton kaum ins Gewicht, in der Wirkung jedoch umso mehr.
Schluss mit den antiquierten, ewig gleichen Telefonsymbolen aus Wingdings und Zapf Dingbats! Um Ihre Visitenkarten mit coolen Icons aufzupeppen, können Sie aus jede Menge toller Gratis-Fonts wählen. Hier sind 5 handverlesene Symbolzeichensätze, die alle wichtigen Zeichen für Visitenkarten enthalten – samt Anwendungsbeispiel und Links zum Download
In 85 % der Unternehmen achten mindestens 4 Augen darauf, dass Visitenkarten korrekt bestellt werden. Nutzer guter Online-Tools können die Freigabe besonders schnell erledigen – und einige Kontrollschritte überhaupt sparen.
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